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Informationsveranstaltung für Geflüchtete

[Artikel vom 11.04.2017]

Informationsveranstaltung für Geflüchtete
Die Hochschule Heilbronn informiert auf dem Campus Künzelsau zum Thema Studium
 
Das Integrationsnetzwerk Hohenlohe-Main-Tauber (INW) lud Anfang April (Dienstag, 04.04.2017) Geflüchtete zur Informationsveranstaltung „Studieren in Deutschland –Studieren an der Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau“ ein.
Damit Flüchtlinge an einer deutschen Hochschule studieren können, müssen erst einige bürokratische Hürden überwunden werden. Übersetzung und Anerkennung von bisherigen Zeugnissen und Nachweise der Sprachkenntnisse sind neben den üblichen Bewerbungsunterlagen wichtig. Die Verfahren können jedoch von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich sein. „Informieren Sie sich über die Voraussetzungen für Ihre angestrebte Studienrichtung und sprechen Sie rechtzeitig mit allen Stellen wie der Hochschule selbst, Ausländerbehörde, Jobcenter, Bundesagentur für Arbeit und der BAföG-Stelle“, riet Dr. Wibke Backhaus, Hochschule Heilbronn. Der Internationalisierungsreferent Adam Cloer von der Reinhold-Würth-Hochschule Künzelsau beantwortete Fragen rund ums Studium in Künzelsau und lud zur Besichtigung des Campus Künzelsau ein. Der Rundgang führte von der Bibliothek und einem Vorlesungssaal über Labore bis hin zur Mensa. Praktische Einsichten bekamen die Besucher unter anderem durch Studiendekan Prof. Ekkehard Laqua. Er erklärte die Funktionsweise eines aufgebauten Solarmoduls.
Dr. Silvia Keller, INW-Projektleiterin, freute sich über den regen Fachaustausch. „Die vielen individuellen Rückfragen zeigen, dass die Auswahl des Studiengangs im Hinblick auf die Studieninhalte und des zu erreichenden Abschlusses jeweils im konkreten Einzelfall zu klären sind. Dies steht im direkten Zusammenhang zu den erworbenen Studien im Heimatland.“ Das INW wird unter anderem durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Es unterstützt Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge bei der Arbeitsmarktintegration auf vielfältigste Weise und trägt zur Vernetzung der Akteure bei.

Der Studiendekan f├╝r Energiemanagement Prof. Ekkehard Laqua erkl├Ąrte den Gefl├╝chteten anhand eines Solarmoduls praktische Studieninhalte.
Der Studiendekan f├╝r Energiemanagement Prof. Ekkehard Laqua erkl├Ąrte den Gefl├╝chteten anhand eines Solarmoduls praktische Studieninhalte.

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